Tage aus Glas
|
 |
Verfasst am 31.08.2006 13:18:10 Uhr ...
Als die Angst einzog wurde es Winter,
wurde kalt und ist hart geforen,
blieb vom Sonnenschein unberührt,
Nähe ungespürt,
Wärme ungefühlt,
droht zu fallen,
zu zerspringen,
in dem Herzen wohnt der Schnee…
Er ist leer und dabei übervoll,
nicht ja, nicht nein,
alle Gedanken sind endlos im Kreis gerannt,
sich selber immer hinterher
bis ihnen die Luft ausging.
Jetzt ist alles erdrückt
von einem riesigen Watteberg,
viel Masse ohne irgendein wirkliches Gewicht.
Sie haben gestrahlt als die Sonne schien,
waren tränenglänzend als der Regen kam…
Jetzt sind sie schwer,
stumpfer Blick,
blind für gestern, heute, morgen,
in den Augen wohnt die Nacht…
Aber irgendwann…
Vielleicht…
Verfasst am 31.08.2006 00:04:20 Uhr Freundschaft
Etwas worüber ich in letzter Zeit aus ganz vielen verschiedenen Gründen nachgedacht habe, einfach nachdenken musste...
Zuerst fiel mir ein was mein Vater früher immer gesagt hat - das man viele Kumpel haben kann, aber nicht viele wirkliche Freunde… das Freunde etwas ganz Besonderes sind und das man wenn man ganz viel Glück hat auch einen wirklichen Freund findet...
Und ja, ich denke er hatte Recht, zumindest sehe ich das für mich so.
Meine eine Freundin Britta habe ich schon seit 23 Jahren und das was uns selber immer wundert - das Leben hat uns auf völlig verschiedenen Wegen landen lassen, auch räumlich inzwischen sehr weit getrennt, manchmal hören wir ein halbes Jahr nichts von einander, aber irgendwie verlieren wir uns dabei doch nie aus den Augen, wir können von einer Sekunde auf die andere wieder da anfangen wo wir das letzte mal aufgehört haben…
nie war irgendetwas in der Art von langsam wieder ran tasten nötig, nie das wir uns auseinander gelebt haben und uns nichts mehr zu sagen… Wann immer wir den Telefonhörer zur Hand nehmen, er landet nicht eher wieder auf dem Telefon bis die Ohren rot glühen…
Wir laufen in der Zeit vor und zurück und erzählen und erzählen und die Zeit, die Entfernung - sie haben uns nie getrennt…
Und das sehr erstaunliche an unserer Freundschaft - wir sind so verschieden das es schon gar nicht unterschiedlicher geht, ist schon immer so gewesen… völlig verschiedene Lebenspläne, völlig verschiedene Vorlieben im Hinblick auf eigentlich alles.
Früher, ganz früher wenn wir ausnahmsweise mal zusammen auf Tour waren (war sehr ihr Ding und meins überhaupt nicht) und sie dann ganz verzückt guckte und einen Mann als “süß” befand, war es unter Garantie einer den ich nur mit einer Kneifzange angefaßt hätte, weil ich den hundertprozentig alles andere als süß fand…
Und die Männer die mir gefallen haben ,die fand sie zu “normal”…
Sie eher in allem mehr öko im Stil der 80er Jahre, Jeanslatzhose und Jesuslatschen, ich konservativ, Kostüme, Hosenanzüge und Schlipse… (neulich beim Ausmisten meines Kleiderschranks ist mir sogar noch ein roter Schlips als Überbleibsel dieser längst vergangenen Zeit in die Hände gefallen… )
Letztens als wir wieder mal stundenlang telefoniert haben, haben wir versucht zu ergründen wieso ausgerechnet wir beiden die nicht unterschiedlicher sein könnten noch immer miteinander befreundet sind, während wir alle anderen aus jenen gemeinsamen Tagen des Erwachsenwerdens und die uns viel ähnlicher waren schon vor vielen Jahren aus den Augen verloren haben…
zu einem wirklichen Ergebnis sind wir nicht gekommen… es ist wohl eine ähnliche Sicht auf das Leben und das was wir für wirklich wichtig halten - allen äußeren Unterschieden zum Trotz, die uns verbindet…
Und wir haben noch immer ganz viel Spaß und lachen Tränen, wenn wir uns an die Zeit erinnern als wir in die Welt ausgezogen sind um sie zu erobern und dabei keinen Fettnapf ausließen und keine Albernheit…
Ich liebe diese “weißt du noch noch”- Gespräche weil sie noch immer und immer wieder in eine Zeit entführen als alles auf sonderbare Weise so ernst und zugleich so unbeschwert war…
Das Leben schien wie ein spannendes Spiel, ein großes Abenteuer… Die größten Sorgen jener Zeit - wo gehen wir hin, was ziehen wir an, hoffentlich liegen die Haare richtig, verschmiert die Schminke nicht und hoffentlich ist ER (wer immer das dann im Einzelfall auch war) auch da… und wir fühlten uns so erwachsen und waren dabei solche Kindsköpfe…
Meine Mutter sagt immer das es mit zunehmendem Alter immer schwerer wird eine neue wirkliche Freundschaft auszubauen weil man es eigentlich auch gar nicht mehr will, da fehlt zuviel gemeinsame Vergangenheit, zuviel von sich kennen das mit ein paar Worten und Erklärungen nicht mehr nachholbar ist…
Mit Sicherheit kann ich es nicht sagen, aber ich denke sie hat Recht…
Noch immer lerne ich nette neue Leute kennen mit denen ich gerne meine Zeit verbringe, aber wenn die Zeit mal, aus welchen Gründen auch immer fehlt, dann verliere ich sie auch schnell wieder aus den Augen und sie mich, da ist zuwenig voneinander wissen um auch nach etwas längerer Zeit wieder anknüpfen zu können…
Ausnahmen finde ich da eher selten, sie, die jetzt gegangen ist, war so eine Ausnahme… irgendwie hat es nur wenige Worte gebraucht um uns zu kennen, kann ich nicht wirklich beschreiben, es war einfach so…
Anfang des Jahres hab ich es schon mal geschrieben - wir hätten die besten Feinde werden können und dann sind wir einfach Freundinnen geworden…
Manchmal habe ich überlegt warum das so war, ich weiß es nicht wirklich… es war als hätten wir beide unbewußt erkannt das wir eine harte Schale haben aber statt herauszufinden wer die härtere von uns hat haben wir sie wie auf ein geheimes Zeichen beide abgeworfen und das uns kennen, uns erkennen war einfach da…
Sie wird mir sehr fehlen, gerade auch ihre ruhige Art mit der sie die Bälle immer schön flach gehalten hat wenn ich wie ein HB Männchen in die Luft gegangen bin…
Verfasst am 30.08.2006 22:06:55 Uhr ...
Seit Tagen fühlt sich die Welt an wie im Umbruch,
wie an einer Wegkreuzung zu stehen,
nicht wissen welches der richtige Weg ist,
keine Zeit haben darüber nachzudenken...
merkwürdige beängstigende Gefühle breiten sich aus…
Wenn ich mir jetzt was wünschen dürfte,
dann bestimmt das die Zeit still stehen bleibt,
losgelöst sein von dem was mich umgibt,
mich orientierungslos weiter treibt
ohne das ich wirklich weiß wohin…
Wenn ich mir was wünschen dürfte,
dann die Zeit
ganz in Ruhe, ganz alleine für mich
mit mir Schach zu spielen bis alle beängstigenden Gefühle matt gesetzt sind.
Zeit und Ruhe zu sortieren was sich da alles seit Tagen irgendwie nicht fassbar in mir türmt,
es sichten,
überlegen was ich davon behalten will,
was ich davon los lassen muss,
ob es gute Gründe gibt festzuhalten oder los zu lassen
oder ob es nur vorgeschobene sind weil ich Angst habe…
Und wenn Angst - wovor genau? - damit ich sie an der Wurzel packen und ausreißen kann,
um dann mutig und hoffnungsvoll weiter laufen zu können…
Mein Leben fühlt sich gerade an wie eine Wiederholung
wie die x-te Wiederholung,
wie noch immer alle Fäden in der Hand zu halten,
nur das sie sich total verheddert haben…
Und je mehr es sich wie eine Wiederholung anfühlt,
desto hoffnungsloser werde ich…
Wohin soll ich laufen?
Wo ist das Leben neu und macht neugierig auf mehr davon?
Und ich weiß noch nicht einmal ob das Leben so ist wie es sich gerade anfühlt,
oder eigentlich doch alles ganz anders ist als es jetzt zu sein scheint…
Vielleicht fühlt es sich nur so an weil der Deckel zu nicht verarbeitetem Leben aufgegangen ist…
Vor, ich glaub 3 oder 4 Jahren hatte ich eine Anfang 40jährige dauerkranke Kollegin,
bekannt war das sie mehr trinkt als ihr gut tut,
das sie in einer Beziehung lebte in der sie viele blaue Flecken davon getragen hat
und niemand hat sich wirklich gewundert das sie ständig wegen irgendetwas krank war, entsprechend ausgemergelt und mitgenommen aussah,
schien alles so klar…
Irgendwann inmitten eines dieser Krankseins kam die Nachricht das sie im Krankenhaus sei,
weil aus unerklärlichen Gründen eine Gesichtsnervenlähmung aufgetreten ist…
Weiß nicht mehr so ganz genau, keine zwei Wochen später war sie tot,
unbemerkt hatte sich Krebs im ganzen Körper ausgebreitet und als er ein erstes unverkennbares Symptom zeigte - für alles zu spät…
Unwesentlich später verabschiedete sich meine Nachbarin, Anfang 50 für 2 Wochen in den Urlaub mit einer anderen Nachbarin zusammen…
Nach einer Woche hörte ich die Urlauberin in ihrer Wohnung und war sehr irritiert,
eigentlich hatte sie doch 2 Wochen weg bleiben wollen…
oder war sie nur kurz nach hause um in der zweiten Woche ein anderes Urlaubsziel anzusteuern???
Am nächsten Tag war sie auf jeden Fall wieder weg…
Und keine Woche später war sie tot…
Sie hatte wegen gesundheitlichen Problemen den Urlaub abgebrochen und war in jener Nacht nach hause gekommen,
war offensichtlich nicht so schlimm vor Ort einen Arzt zu kontaktieren,
sondern einfach so wie - ich fahr mal nach hause und lass mal von meinem Hausarzt untersuchen was los ist…
Und jetzt ist es schon wieder passiert…
von jetzt auf gleich wie aus dem Nichts…
nur das es diesmal eine sehr liebe Freundin war…
Zu sehen wie von jetzt auf gleich alles ganz anders sein kann,
einfach vorbei, rüttelt wach…
aber mir scheint danach schläft der Mensch immer sehr schnell wieder ein und macht weiter wie bisher,
vergißt wie schnell alles vorbei sein kann,
verzettelt sich in Nichtigkeiten denen er eine Wichtigkeit gibt die sie überhaupt nicht haben…
Auf der anderen Seite -
wie aushaltbar wäre das Leben wenn man es immer mit dem Blick auf das Ende leben würde?? Weiß nicht… wahrscheinlich würde man verrückt oder?… keine Ahnung…
Es gibt Augenblicke,
da schreie ich es mir immer wieder selber entgegen,
sie ist tot, tot, tot…
aber es kommt nicht in meinem Gefühl an,
immer noch und immer wieder zu unglaublich…
es kann nicht sein, nicht einfach so…
einfach umgeknickt…
Weiß nicht warum ich denke das es einfacher wäre wenn ich jemanden oder irgendetwas verantwortlich machen könnte…
vielleicht -
ließe sich irgendetwas finden was man früher hätte merken können,
früher hätte machen können -
würde es die Angst besser in Schach halten lassen das es jederzeit einfach so wieder passieren könnte…
Aber es gibt nichts… nichts hätte wirklich etwas geändert… am Ende war es einfach zu spät…
Gerade muss ich daran denken,
das ich eigentlich daran glaube das nichts im Leben einfach nur mal so passiert,
das alles seinen guten Grund hat und es immer nur eine Frage der Zeit ist bis man versteht warum etwas so war wie es war und warum es genauso sein mußte und genauso letztlich gut zu werden…
aber eine Ausnahme gibt es dann wohl doch - wofür kann es gut sein das ein Mensch
von jetzt aus gleich mitten aus dem Leben gerissen wird???
Damit die die zurück bleiben sich für einen kurzen Augenblick an die Endlichkeit aller Dinge erinnern??
Tage wie diese
wo alles aus dem Tritt gerät,
an denen ich mehr fühle als ich denken kann,
bleibt am Ende nur der Gedanke an weg laufen,
nur wer hätte es je geschafft sich selber weg zu laufen??
In letzter Zeit habe ich mich aus ganz vielen verschiedenen Gründen an das Lebensgefühl längst vergangener Tage, nein, längst vergangener Jahre erinnert,
die Leichtigkeit mit der ich mich aufgerappelt habe wenn ich hin gefallen bin,
aufrappeln tue ich mich noch immer und immer wieder,
das liegt in meiner Natur,
aber es wird immer schwerer, dauert immer länger…
und mir scheint die Zeitabstände von Fall zu Fall werden immer kürzer...
Verfasst am 29.08.2006 21:48:17 Uhr ...
Wenn ich auf die Endgültigkeit knalle mit der etwas vorbei ist,
das nicht verstehen kann,
nicht verstehen will,
wenn es mir unmöglich ist mich damit abzufinden das bis zum Ende aller meiner Tage etwas vorbei ist, für immer verloren,
ohnmächtig vor dem für mich Unfassbaren stehe,
das Unfassbare nicht akzeptieren will,
dann versuche ich mit aller Macht die Bilder des Verlorenen in mein Bewußtsein zu zwingen,
mich so lebhaft daran zu erinnern
das es sich anfühlt als wäre das längst Vergangene doch eben noch gewesen,
vorbei scheint dann so unmöglich...
das es sich anfängt anzufühlen als wäre es noch immer da...
Und für diesen einen einen Augenblick weiß der Kopf es zwar anders,
aber das Gefühl ist getröstet, hoffnungsvoller, erleichtert…
Weiß nicht… das Endgültige hört auf sich so endgültig anzufühlen,
wenigstens für einen Moment...
Einen Moment den es braucht tief Luft zu holen
um am Kummer nicht zu ersticken…
Die ganzen letzten Wochen
waren ein zerrissen werden von den Bildern und Filmen die immer wieder in meinem Kopf abliefen...
Auf der einen Seite mit dem Gefühl - so ist es noch immer, es hat sich nichts geändert,
und dem Wissen das es so nie wieder sein wird…
Und manchmal waren die Gefühle stärker und weiter leben, weiter lachen war so einfach…
Und manchmal das Wissen und es fühlte sich an wie schon beim Aufwachen eine tonnenschwere Last die niederdrückt...
Heute morgen als ich hörte,
habe ich verstanden
und doch nichts begriffen...
Diese Traurigkeit der letzten Wochen,
das Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit
wie weggeweht...
Da war gar nichts mehr - alles nur noch leer…
Die Bilder und Filme die die letzten Wochen
ständig vor meinem geistigen Auge waren
haben aufgehört vorrüber zu ziehen…
Heute Nachmittag als das Gehörte anfing vom Kopf ins Herz zu tropfen,
sich der Hals zu schnürte und Tränen in die Augen schossen,
da hab ich krampfhaft versucht die Bilder vergangener Tage zurück zu holen,
so nah als wäre es noch eben gerade gewesen,
so als wollte ich sie der Wirklichkeit entgegen schleudern und schreien das noch alles ist wie es war...alles so wie immer...
Aber ich hab es nicht geschafft,
die Bilder sind alle alle weg…
Irgendwann werden sie wieder kommen, das weiß ich genau,
dann wenn das Herz gefühlt hat was es fühlen musste
wenn die Endgültigkeit ihm entreißt
was ihm so wichtig war…
Sie werden wieder kommen wenn ich sie als das nehmen kann was sie sind - eine Erinnerung an eine sehr liebe Freundin... und nicht mehr als etwas mit dem ich die Wirklichkeit verleugnen will...
Jetzt ist es vorbei,
wie schnell alles ging macht es so unfassbar, so schwer begreiflich...
Aber ich bin froh das es schnell ging,
das ihr das erspart blieb wovor sie am meisten Angst hatte…
Verfasst am 29.08.2006 12:25:14 Uhr .... Ich muss es jetzt schreiben solange es nur vom Kopf gehört und verstanden wurde und noch nicht im Gefühl angekommen ist…
Die letzten Wochen habe ich immer und immer wieder vor meinem geistigen Auge die gleichen Filme und Bilder gesehen, jeden Augenblick den ich mit ihr erlebt habe… unfähig zu begreifen das es nie wieder so sein wird… das das was kommen wird schlimm wird ohne eine Chance dem zu entgehen...
Ich denke an den letzten unbeschwerten Sommerabend den wir zusammen hatten als wir mit einer gemeinsamen Freundin essen waren… wie wir über das Leben und die Liebe redeten, von der Arbeit, lachten, schimpften, tratschten - und Pläne schmiedeten -eine Fahrradtour planten die wir nie mehr machen würden…, nur das wir das an diesem Abend nicht wußten, nicht ahnten, übehaupt kein Gedanke daran...
Ein ganz und gar netter abend mit Freundinnen… einer wie wir dachten das wir noch viele davon haben könnten… und schon planten...
Dieser Abend war der letzte unbeschwerte… weiß nicht, mein Zeitgefühl läßt mich gerade im Stich, war es vor 8 Wochen, 9 oder 10??? Ich weiß es nicht mehr so genau… von einem auf den anderen Augenblick war alles anders und jetzt für immer vorbei…
Ich weiß das es so ist, aber ich kann es noch nicht fühlen, zu unfassbar, zu unwirklich…
Meine Güte wie ich diese heimtückische Krankheit hasse, die still und heimlich und so gänzlich unbemerkt aufzieht, sich ausbreitet und in Stellung bringt… wie aus heiterem Himmel zuschlägt und den Menschen in Angst und Schrecken versetzt… Wie sie ihn zwischen sich aufgeben und Hoffnung hin und her reißt… ihn zu einem so gänzlich ungleichen Kampf zwingt den zu gewinnen er von Anfang an wenig Chancen hat… Und wenn die Seele bis aufs letzte gequält ist fängt sie an den Körper aufzufressen bis der Mensch nur noch ein Schatten seiner selbst ist und am Ende nur noch um den Tod bittet…
|
|
 |
| < | Januar 2012 | > | | So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa |
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | | 29 | 30 | 31 | | | | |
|